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1312
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Zum 1.Mal urkundlich erwähnt Konrad I von Reicheneck verkauft die Mühle an seine Schwester, die sie dem Kloster Engelthal vermacht, bevor sie von den Reicheneckern wieder zurückgekauft wird.
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1504
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Die Herrschaft Reicheneck mit Kainsbach wird zum Nürnberger Pflegeamt ernannt.
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1771
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Johann Weber kauft die Kainsbacher Mühle von seiner Mutter Catharina Maulin, die Erbrecht auf das Anwesen errungen hatte.
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1806
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Reichstadt Nürnberg und Pflegeamt Reicheneck mit der Kainsbacher Mühle fallen an das Königreich Bayern.
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1879
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Die Erbtochter des letzten Weberschen Müllers heiratet Mosenhofer Mühlenbesitzersohn Johann Konrad Prottengeier.
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1930
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Nach seinem Tod wird die Mühle verpachtet.
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1942
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Die Mühle dient als Ausweichquartier für Nürnberger Familien, und beherbergt ab:
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1946
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Flüchtlinge aus dem Sudetenland.
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1957
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Der Nürnberger Fabrikant Fritz Collischan erwirbt die leerstehende Mühle und baut sie als Gästehaus für Betriebsangehörige aus.
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1965
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Nach seinem Tod wird die Mühle von den Erben Collischans verpachtet und wechselt verschiedene Pächter.
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1973
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Frau Herzog, die in Ingolstadt ein renommiertes Kaffeehaus betreibt, wird aus gesundheitlichen Gründen ein Umzug in die Frankenalb geraten, und so stößt sie das Schicksal auf die Kainsbacher Mühle, welche sie kurzentschlossen mit ihrem zukünftigen Gatten pachtet. Aus den lauen Anfangsmonaten wird mit Tatendrang, großem persönlichen Einsatz, ersten Reformen und Idealismus allmählich ein florierendes Hotel mit bekannter Küche. Insbesondere macht sich die Mühle mit Reduktionskost und Hauskonditorei einen überregionalen Namen.
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1981
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Familie Herzog erwirbt die Kainsbacher Mühle, und die steigende Nachfrage macht bald einen Erweiterungsbau erforderlich.
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1983
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Im Jahr 1983 wird die Bettenkapazität um 20 Zimmer und eine Suite erweitert, durch den Bau des Wellnessbereiches mit Hallenbad, Tagungsräume und die Herzogstube werden neue Märkte erschlossen und das Leistungsspektrum erweitert.
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1985
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Die gestiegene Gästezahl erfordert eine Erweiterung und Umbau der Küche.
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1986
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Mitgründer der Flair-Hotel-Kooperation
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1987
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Komplett-Renovierung des Stammhauses mit sämtlichen Zimmern und Restaurant.
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1988
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Mitglied der Chaine de Rotisseurs
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1989
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Renovierung der Herzogstube
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1991
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Rezeptionserweiterung
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1998
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Einbau der Mühlenbar und Terrassenrenovierung
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2001
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Renovierung der Tagungsräume und Gesamtüberholung des Anbaus mit Aufzugsinstallation , Einbau eines Feuersicherheitssystems, Ausbau der Panorama-Suite.
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2002
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Alte Mühlentraditionen leben wieder auf mit Einweihung des Holzbackofens im neu angelegten Gartenpark, wo Holzofenbrot und Räucherspezialitäten Düfte gen Himmel schicken, romantisch gesäumt vom neuen Gartenteich, Pavillon und Kneipptretbecken.
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